Vorbereitungen.

Normalerweise fängt man im Frühjahr mit seinem ersten Bienenvolk an. Der Autor jedoch war ungeduldig und drängelte wohl auch ein wenig, so dass dessen Imkerpate befand, er könne wohl schon im Spätsommer mit dem Imkern beginnen.

Neue Zander Magazinbeute mit 10 Rähmchen und Mittelwänden
Neue Zander Magazinbeute mit 10 Rähmchen und Mittelwänden

Der Imkerpate bildete noch spät einen Ableger aus seinen Völkern, päppelte ihn ein paar Wochen lang auf, und wartete bis die Königin von ihrem Hochzeitsflug zurückkehrte und mit dem Eierlegen begann.

 

Ende Juli erwarb der Autor seine erste „Beute“, so nennt man die Holzkiste, in der die Bienen wohnen. Die Beutenteile werden in den Therapeutischen Werkstätten der Karlshöhe Ludwigsburg gefertigt.

 

In jeder Beute befinden sich 10 Holzrähmchen, in die ein Stahldraht eingespannt ist. Auf den Drähten werden dünne Mittelwände aus Bienenwachs mit aufgeprägter Wabenstruktur befestigt, die den Bienen als Bauvorlage für ihr Wabenwerk dienen. Die Bienen brauchen diese Bauhilfe nicht unbedingt, sie sorgt aber dafür, dass die Waben schnell ausgebaut werden und ausreichend stabil mit dem Rähmchen verbunden sind, was einen Wabenbruch beim Schleudern verhindert.

 

Er brachte zwei vorbereitete Zargen zu seinem Imkerpaten, damit dieser die Bienen dort einquartieren konnte.

 

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