Honigerzeugung und Verkauf.

Wie entsteht Honig? Was unterscheidet Heilbronner Gartenhonig von anderen Honigen?


Bienen machen Honig

Tatsächlich kommt es einem Wunder gleich, wie Honig entsteht: Die Bienen schwärmen in der Zeit zwischen April und August aus und saugen Nektar aus Blüten oder sammeln Honigtau von Bäumen.

 

Dann bringen sie den süßen Saft in ihrer Honigblase in den Bienenstock.

 

Schon auf dem Weg nach Hause verändert die Biene die gesammelten Säfte, konzentriert und veredelt sie mit körpereigenen Fermenten.

Nachdem die Bienen den Honig in die Waben eingetragen haben, dicken sie ihn durch ständiges Fächern mit den Flügeln ein. Er reift in den Honigwaben, die von den Bienen mit Wachs verschlossen werden.

Honigverarbeitung

Der Imker erntet den reifen Honig, dann schleudert er ihn und füllt ihn frisch in Gläser ab.

 

Üblicherweise wird Honig heute vor der Abfüllung mehrfach maschinell gerührt, um ihm eine dauerhaft streichfähige Konsistenz zu verleihen.

Um ein möglichst naturbelassenes Produkt zu erhalten, verzichten wir bewusst auf diesen Schritt. Dadurch kristallisiert unser Honig nach einigen Monaten auf natürliche Weise und ist mit seinen zart schmelzenden Zuckerkristallen eine ganz besondere Delikatesse, die bei vielen Menschen Kindheitserinnerungen weckt.

Erntemenge

Wir ernten unseren Honig vorwiegend für den Eigenbedarf. In den Verkauf gelangen nur kleine, über den eigenen Bedarf hinaus gehende Mengen.