Einblicke in die Hobbyimkerei.

Lesen Sie in des Gartenimkers Blog von seinen Erlebnissen bei den Bienen. Verfolgen Sie wie Heilbronner Gartenhonig entsteht. Lassen Sie sich von der Magie dieser faszinierenden Insekten verzaubern. Erfahren Sie spannende und auch kuriose Geschichten aus unserer Hobbyimkerei, sowie interessante Informationen rund um die Honigbiene.

 

Ältere Artikel finden Sie im Blog-Archiv.



Waldhonig aus der Heilbronner Innenstadt.

Der 2018er Honig ist geerntet, geschleudert und frisch in Gläser abgefüllt.

 

Ab sofort erhältlich: Frühtracht in 250g Gläschen und ein überraschend dunkler Sommerhonig mit einem hohen Anteil von der Linde in 250g oder 500g Gläsern.

 

Heilbronner Gartenhonig
Heilbronner Gartenhonig
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Erster Wabenhonig.

Bienen sind eigenwillige Damen: Nicht alle Wabenhonigrähmchen wurden so schön ausgebaut wie diese.

 

Für den ersten Versuch kann sich das Ergebnis aber durchaus sehen lassen, meint der Gartenimker.

 

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Impressionen von der Honigernte.

Honig zu ernten ist einer der Höhepunkte im Bienenjahr – zumindest für den Imker. Die zweite und letzte Schleuderung in diesem Jahr brachte einen überraschend dunklen Honig hervor, mit einem hohen Anteil Blatthonig von der Linde. Gewissermaßen Waldhonig, von Bienen gesammelt und geerntet in der Heilbronner Innenstadt.

 

Nur noch wenige Tage, dann steht diese Delikatesse frisch in Gläser abgefüllt zur Verfügung.

 

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Die Königin finden.

Immer wieder wird der Gartenimker gefragt, wie er bei zehntausenden Bienen im Bienenstock die Königin finden kann. Dazu ist in der Tat ein wenig Übung erforderlich.

 

Die Königin unterscheidet sich in folgenden Merkmalen von den anderen Bienen:

 

· größer als Arbeiterinnen

 

· langer, eher schlanker Hinterleib

 

· keine Haare auf dem Brustschild

 

· hellbraune Beine

 

In der Regel wird die Königin von ihrem „Hofstaat“ begleitet. Das sind Arbeiterinnen, die sich ihr aus allen Richtungen zuwenden, sie füttern und leiten, schön zu erkennen auf dem ersten Foto. Um dieses charakteristische Muster zu erkennen, hilft es die Wabe als Ganzes zu betrachten und eher in die Ferne zu fokussieren.

 

Königinnen sind allerdings auch lichtscheu und verstecken sich häufig auf der Schattenseite der Wabe, oft auch auf dem Seitenschenkel des Rähmchens.

 

Ist die Königin einmal mit einem farbigen Plättchen gezeichnet, dann fällt die Suche deutlich leichter.

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